Flur & Diele – Bilder mit nordischem Charakter

Nordisch inspirierte Küstenfotografien, Illustrationen, Stadtbilder und Spruchmotive für Flur und Diele – ausschließlich eigene Motive, in Deutschland gedruckt. Diese Kollektion zeigt Bilder, die im Eingangsbereich deine persönliche Haltung zeigen und von deinen Werten erzählen.

Der Flur ist der erste Raum, den du beim Heimkommen betrittst – und der letzte, bevor du das Haus oder die Wohnung verlässt. Gäste bekommen hier ihren ersten Eindruck von dir und deinem Zuhause, noch bevor sie weiter in die Wohnung gehen. Dafür braucht es kein aufwendiges Arrangement. Schon ein Bild, das dir wichtig ist und das du gern zeigst, reicht. Ob das eine weite Küstenlandschaft ist, eine nordische Illustration oder ein Spruchbild, das sagt, wohin du gedanklich gehörst – im Flur darf das ruhig auf den ersten Blick sichtbar sein.

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Im Flur bist du in der Gestaltung freier als in den meisten anderen Räumen

In Wohnzimmer und Esszimmer gibt es viele verschiedene Möbel, Textilien und Farben, auf die ein Bild abgestimmt sein will. Im Flur stehen dagegen meist nur wenige Stücke: ein Sideboard, eine Garderobe, vielleicht ein Schuhregal. Das gibt dir mehr Spielraum.

Entscheidend sind hier vor allem Wandfarbe und Licht. Ein Bild, das farblich nah an der Wandfarbe liegt, wirkt ruhig und elegant – die Wand und das Bild fließen ineinander. Ein Bild mit starkem Kontrast zur Wand schafft Dynamik und macht den Flur lebhafter. Beides ist richtig, es kommt darauf an, welche Stimmung du beim Heimkommen oder beim Begrüßen von Gästen erzeugen möchtest.

Und genau das ist der besondere Punkt beim Flur: Die Verweildauer in Flur und Diele ist kürzer als im Wohnzimmer oder Esszimmer – gleochzeitig ein Bild wirkt hier gut, weil es eine Grundstimmung schafft. Du nimmst sie wahr, auch wenn du nicht bewusst hinschaust. Das unterscheidet Motive, die über Atmosphäre und Farbe wirken, von Spruchbildern, die eine direkte Aussage machen wollen – und die deshalb im Flur ebenso gut funktionieren, aber auf eine andere Weise. Beispiel gefällig? Bitte sehr: The beach

Mariutime Wandbilder in ener skandinavischen Diele. Eine große Leinwadn kombiniert mit einem Bild im weißen Rahmen.

Langer Flur, freie Stirnwand, Sideboard – drei sehr unterschiedliche Situationen

In einem langen Flur hat eine Reihenhängung eine sehr starke Wirkung: drei oder vier Motive mit gleichem Abstand entlang der Wand, Unterkanten auf einer Linie. Etwas dynamischer wirkt es, wenn die Bilder unterschiedliche Formate haben und an der Mittellienie eines jeden Bildes ausgerichtet sind. Der Blick folgt den Bildern beim Durchgehen – das funktioniert auch mit kleineren Formaten, weil die Serie die Wirkung übernimmt, nicht das einzelne Bild.

Hat dein Flur eine freie Stirnwand – also schmale Wand, am Ende des Flurs, ist das eine tolle Position für ein einzelnes, größeres Motiv. Ein Hochformat in 70×100 oder 80×120 cm wirkt dort sehr gut: Es füllt die Wand, ohne sie zu erschlagen, und kann den Flur optisch sogar etwas vergrößern.

Über einem langen Sideboard hängen Bilder eigentlich immer gut – 15 bis 20 cm Abstand zwischen Möbeloberkante und Bildunterkante, Bildmitte auf ca. 145 - 150 cm. Neben der Garderobe gehen Bilder auch, dann aber mit ausreichend Abstand zur aufgehängten Kleidung: Zu eng dran, und das Bild verschwindet optisch hinter Jacken und Mänteln.

Inspiration Flur: Nautische Fine-Art-Prints im weißen Holzrahmen.

Bianca & Thomas Kaminsky

nordhaevn sind wir – Bianca und Thomas Kaminsky aus dem Norden. Thomas fotografiert, Bianca hat einen besonderen Blick für das Nordische – und ist oft diejenige, die weiß, wo das nächste Motiv wartet. Wir handeln nicht mit Werken anderer – alles, was du hier siehst, ist von Thomas. Keine Lizenzware, keine Kooperationen, kein Kuratieren fremder Kunst. Was hier hängt, haben wir selbst verantwortet.

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Kunst mit Bestand

Unsere Drucke entstehen in einer Familienmanufaktur in Deutschland – mit echter Pigmenttinte im 12-Farben-System. Das ist keine Marketingangabe, sondern der Grund dafür, dass die Farben so aussehen wie sie aussehen: tief, präzise, mit sauberen Farbverläufen bis ins letzte Detail. Galerie-Qualität ist ein großes Wort – wir benutzen es trotzdem, weil unsere Drucke tatsächlich neben professionellen Galeriedrucken bestehen. Jedes Motiv wird vor dem Versand auf Qualität geprüft. Und damit es auch unbeschädigt bei dir ankommt: Wir verpacken jeden Druck so, dass er die Reise zu dir übersteht – egal wie weit.

Persönlich

Jedes Bild von uns – fotografiert, gestaltet und persönlich ausgewählt.

Eigenständig

Alle Bilder sind eigene Originalwerke – nur hier erhältlich.

Dauerhaft

Fine-Art-Druck mit Pigmenttinten auf hochwertigen Materialien.

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Ein Stück Norden im Posteingang

Gedanken, Motive und neue Arbeiten – inspiriert vom Norden. Selten verschickt, bewusst kuratiert.

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Gute Fragen. Hier sind die Antworten.

Das sind die Fragen, die mir Kunden am häufigsten stellen – wenn es um Bilder für Diele und Flur geht.

Welche Motive passen in Flur und Diele?

Das hängt vor allem davon ab, was der Flur bei dir ist. In vielen Wohnungen ist er schmal und hat wenig Tageslicht – hier sind Motive mit hellen Farben, viel Himmel oder klaren grafischen Linien die bessere Wahl als dunkle, stimmungsvolle Aufnahmen. Ein Leuchtturm vor hellem Himmel, eine grafische Möwe oder ein Spruchbild in klaren Farben kommen in einem engen Flur besser zur Geltung als ein tiefes Bild mit Abenddämmerung. Wenn du eine großzügige Diele hast, kannst du dort auch ein kräftiges Einzelmotiv setzen – ein großformatiges Küstenpanorama oder ein Stadtbild, z.B. von den Arkaden am Alsterfleet in Hamburg.

Hochformat oder Querformat im Flur. Welches Bildformat passt?

In den meisten Fluren ist die Wand breiter als sie hoch ist – Hochformate passen dort proportional besser und strecken einen niedrigen Raum optisch. Querformate funktionieren gut im Flur gut, wenn du über einer Konsole oder einem Sideboard platzierst: Die horizontale Linie des Möbels und die des Bildes arbeiten dann zusammen statt gegeneinander. Für eine Bilderserie entlang einer längeren Flurwand funktioniert beides – wichtig ist dann vor allem, dass alle Bilder die gleiche Höhe haben oder an einer gemeinsamen Linie ausgerichtet sind.

Wie groß sollten Bilder im Flur sein?

In schmalen Fluren gilt: lieber ein mittelgroßes Format als ein zu kleines. Ein 30×40-cm-Bild in einem langen, hohen Flur verliert sich – 50×70 cm oder 40×60 cm sitzen dort besser. Für eine Serie aus mehreren Bildern reichen 30×40 cm je Motiv, wenn du drei oder vier davon nebeneinander hängst. In einer geräumigen Diele kann ein Einzelbild ab 60×80 cm gut wirken, ohne den Raum zu überfüllen. Ein Beispiel: Leuchtturm in Schwarz-Weiß

Wo im Flur hänge ich ein Bild am besten auf?

Die stärkste Position ist die Wand, die du beim Eintreten direkt im Blick hast – also meist die Wand gegenüber der Haustür. Dort landet der Blick automatisch, ohne dass jemand extra hinschauen muss. Dein Bild ist hier sozusagen ein Key Visual. Entlang der Laufrichtung, also auf der Wand, an der du vorbegehst, funktionieren Serien und mehrere kleinere Motive gut. Bildmitte auf ca. 145–150 cm vom Boden ist auch im Flur die richtige Höhe. Über einer Konsole oder einem Sideboard: 15–20 cm Abstand zwischen Möbeloberkante und Bildunterkante.

Einzelbild oder Bilderwand im Flur – was wirkt besser?

Beides funktioniert, aus unterschiedlichen Gründen, es kaumt einfach darauf an, welche Wirkung du erzielen möchtest. Ein einzelnes, großes Bild setzt ein klares Zeichen und ist in einem kleinen Flur oft die bessere Wahl – weniger ist hier tatsächlich mehr. Ein enzelnes Bild kann sehr gut ein Statement Piece sein, wenn es ansonsten keine weiteren Bilder in der Nähe gibt – hier kannst du eine Haltung oder eine Leidenschaft besonders hervorheben. Das kann eine Aussage sein, z.B. Heimatposter Küstenliebe oder eine Haltung wie Reflections in blue, ein abstraktes Bild, das für Kreativität und Eigenständigkeit stehen kann. Eine Serie macht in einem längeren Flur mit mehr Wandfläche Sinn: Hier kannst du mit Bildern eine ganze Geschichte erzählen – wunderschön übrignes mit einer Kombination aus Famileinfotos und Kunstdrucken. Wichtig bei Bildern-Serien: eine gemeinsame Linie, entweder oben, unten oder im Zentrum des Bildes. Und gleichmäßige Abstände – sonst wirkt es schnell unruhig statt kuratiert.