Esszimmerbilder mit nordischem Charakter

Vom Norden inspirierte Landschaftsfotografien, Stadtansichten und grafische Motive – ausschließlich eigene Arbeiten. Diese Kollektion zeigt, was ich für Essräume empfehle: Bilder, die man über eine ganze Mahlzeit hinweg ansehen kann, ohne dass sie langweilig werden.

m Esszimmer sitzt du mit Gästen oft eine Stunde und länger am Tisch – ein Bild an der Wand wird dabei intensiver und bewusster wahrgenommen als in anderen Räumen. Im Flur gehst du daran vorbei, in der Küche hast weniger Muße zum längeren Betrachten. Im Esszimmer schaust du genauer hin, mehrmals, in Ruhe. Und deine Gäste tun es auch. Ein Bild im Esszimmer ist ein bisschen wie eine Visitenkarte – es sagt etwas über deinen Geschmack und Haltung. Freunde und Gäste nehmen das wahr – ohne dass jemand ein Wort darüber verliert.

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Im Esszimmer "lesen" Gäste deine Bilder

Das Esszimmer ist der einzige Wohnraum, in dem Gäste und Freunde wirklich Zeit haben, Bilder zu betrachten – bewusst, in Ruhe, manchmal ohne es zu merken. Im Schlafzimmer oder Bad sieht das kaum jemand außer dir. Hier hängt ein Bild im direkten Blickfeld aller, die am Tisch sitzen. Es wird "gelesen" wie ein Satz über dich: was dich bewegt, was du liebst, wohin du gedanklich gern reist. Eine Küstenlandschaft aus Nordjütland, eine Stadtansicht aus Kopenhagen, ein grafisches Tiermotiv – solche Motive zeigen Persönlichkeit. Nicht selten werden sie zum Ausgangspunkt eines Gesprächs. [Motiv1] ist dafür ein gutes Beispiel: ein Bild mit einer Geschichte dahinter, das man gern erklärt.

Skandinavisches Esszimmer, maritime Bilder von Thomas Kaminsky auf einer Bilderleiste.

Ein Bild im Esszimmer setzt ein Statement, eine Gruppe erzählt deine Geschichte.

An der Stirnwand des Esszimmers wirkt ein einzelnes großformatiges Bild klar und selbstbewusst – es setzt den Ton für den ganzen Raum. Eine Bilderleiste oder eine kleine Gruppe von zwei bis drei Motiven bringt dagegen mehr Erzählung mit: verschiedene Orte, verschiedene Stimmungen, ein gemeinsamer Charakter. [Motiv2] und [Motiv3] passen gut zusammen – beide vom Norden inspiriert, in Farbigkeit und Bildsprache verwandt, aber mit unterschiedlichem Blickwinkel. Welcher Ansatz besser passt, hängt oft weniger vom Raum ab als vom eigenen Einrichtungsgeschmack.

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Modernes nordisches Esszimmer mit reduziertem Kopenhagen-Nyhavn-Bild im schwarzen Rahmen.

Thomas & Bianca

nordhaevn sind wir – Bianca und Thomas Kaminsky aus dem Norden. Thomas fotografiert, Bianca hat einen besonderen Blick für das Nordische – und ist oft diejenige, die weiß, wo das nächste Motiv wartet. Wir handeln nicht mit Werken anderer – alles, was du hier siehst, ist von Thomas. Keine Lizenzware, keine Kooperationen, kein Kuratieren fremder Kunst. Was hier hängt, haben wir selbst verantwortet.

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Kunst mit Bestand

Unsere Drucke entstehen in einer Familienmanufaktur in Deutschland – mit echter Pigmenttinte im 12-Farben-System. Das ist keine Marketingangabe, sondern der Grund dafür, dass die Farben so aussehen wie sie aussehen: tief, präzise, mit sauberen Farbverläufen bis ins letzte Detail. Galerie-Qualität ist ein großes Wort – wir benutzen es trotzdem, weil unsere Drucke tatsächlich neben professionellen Galeriedrucken bestehen. Jedes Motiv wird vor dem Versand auf Qualität geprüft. Und damit es auch unbeschädigt bei dir ankommt: Wir verpacken jeden Druck so, dass er die Reise zu dir übersteht – egal wie weit.

Persönlich

Jedes Bild von uns – fotografiert, gestaltet und persönlich ausgewählt.

Eigenständig

Alle Bilder sind eigene Originalwerke – nur hier erhältlich.

Dauerhaft

Fine-Art-Druck mit Pigmenttinten auf hochwertigen Materialien.

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Ein Stück Norden im Posteingang

Gedanken, Motive und neue Arbeiten – inspiriert vom Norden. Selten verschickt, bewusst kuratiert.

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Gute Fragen. Hier sind die Antworten.

Das sind die Fragen, die mir Kunden am häufigsten stellen – wenn es um Wandbilder im Esszimmer geht.

Welche Motive eignen sich fürs Esszimmer?

Du sitzt einem Bild im Esszimmer oft eine Stunde und länger gegenüber – länger als in jedem anderen Raum. Motive, die dabei funktionieren, sollten etwas gemeinsam haben: Sie zeigen beim zweiten und dritten Hinschauen noch etwas, das man beim ersten vielleicht übersehen hat. Eine Küstenlandschaft mit wechselndem Licht oder ein abstraktes Bild wie z.B. Alone at the harbour – solche Bilder halten das Interesse über viele Mahlzeiten hinweg. Sie fordern zur Beschäftigung mit dem Motiv auf und geben Anlässse für schöne Tischgespräche. Ein Motiv, das nach zwei Wochen nichts mehr erzählt, ist im Esszimmer eventuell fehl am Platz.

Wie groß sollte ein Bild im Esszimmer sein?

Als Anhaltspunkt gilt: Ein einzelnes Bild als Statement-Piece sollte nicht schmaler sein als die Hälfte der längsten Seite deines Esstisches – besser etwas mehr. Aus der Sitzposition betrachtet darf es gern etwas tiefer hängen als die übliche Augenhöhe im Stehen diese ist 145-150 cm in der Bildmitte. Das Bild wirkt so als Teil des Raumes, nicht als etwas, das isoliert an der Wand schwebt. Wenn du statt einer kräftigen Aussage lieber eine kleine Geschichte erzählen möchtest, wähle eine Gruppe aus Bildern und achte darauf, dass auch die Breite der Bildergruppe ca. die Hälfte der längsten Tischseite ausmacht, gerne auch etwas mehr.

Wie hoch sollte ein Bild im Esszimmer hängen?

Im Esszimmer werden Bilder meist im Sitzen betrachtet – deshalb dürfen sie gern etwas tiefer hängen als im Flur oder Wohnzimmer. Als Anhaltspunkt gilt die Bildmitte auf etwa 140 bis 145 cm vom Boden – das entspricht der Augenhöhe im Sitzen. Hängt das Bild über einem Sideboard oder einer Kommode, empfehle ich einen Abstand von etwa 15 bis 20 cm zwischen Möbeloberkante und Bildunterkante – so wirken Möbel und Bild als zusammengehörige Einheit.

Ich habe eine Hängelampe über dem Esstisch – verträgt sich das mit einem Bild dahinter?

Das kommt auf die Formatgröße deines Bildes an. Kleinere Bilder bis etwa 40 × 50 cm hängen oft bereits so, dass die Lampe kaum stört. Bei größeren Formaten – ab etwa 50 × 70 cm – kann die Lampe die Oberkante des Bildes verdecken, wenn du am Tisch sitzt. Wenn du das vermeiden möchtest, hänge die Lampe etwas höher als üblich – dann rückt das Bild ins freie Blickfeld. Alternativ kommt das Bild an eine der Seitenwände, wo es ohne optische Konkurrenz wirken kann.

Ein Bild im Esszimmer als Geschenk – worauf kommt es an?

Das Esszimmer ist eine kleine Visitenkarte der Menschen, die dort leben – Gäste und Freunde sehen die Bilder dort genauer als in jedem anderen Raum. Ein Bild als Geschenk dafür ist deshalb eine etwas heikle Sache: Du wählst etwas aus, das die Beschenkten dauerhaft und öffentlich zeigen werden. Mein Rat: Wähle eher ein kleineres Format, das sich in ein vorhandenes Arrangement einfügen lässt, als ein großes Statement-Piece, das zwangsläufig dominiert – die Beschenkten entscheiden dann selbst, welchen Platz es bekommt. Motive von Meer und Küste sind dabei eine sichere Wahl: Sie gefallen vielen Menschen, fügen sich in die meisten Einrichtungen ein und erzählen trotzdem etwas. Blaue Küste wäre mein Vorschlag. Wenn du dir unsicher bist, schreib mir kurz – manchmal hilft ein Satz über die Person und ihr Zuhause mehr als jede Liste.